Prüfen Sie, wie Ihr Haus frühzeitig vor Einbruch geschützt werden kann.
Die Elbe-Weser-Region liegt zwischen Hamburg und Bremen und ist über die A1, A26, A7 sowie die B73, B75 und B71 eng angebunden. Viele Orte sind schnell erreichbar und wieder zu verlassen.
In Stade, Buxtehude, Neu Wulmstorf, Harburg, Winsen (Luhe), Buchholz in der Nordheide, Rotenburg (Wümme) und Zeven treffen ruhige Wohnstraßen, große Grundstücke und viel Sichtschutz aufeinander, häufig auch in Feldrand- und Waldrandlagen.
Genau diese Kombination schafft Bedingungen, in denen Einbrüche immer wieder vorkommen.

Bild wurde mit Hilfe von KI generiert
Der Schaden beginnt vor dem Alarm.
Klassische Alarmanlagen lösen erst aus, wenn Fenster und Türen bereits aufgehebelt sind. Für effektiven Einbruchschutz kommt eine solche Alarmanlage zu spät, da der Täter dann schon in Ihrem Zuhause steht.
Ein Einbruch hinterlässt tiefe Spuren.
Zerstörte Fenster, aufgehebelte Türen, durchwühlte Schubladen. Viel schwerer wiegen das Gefühl der Ohnmacht, die verletzte Privatsphäre und die Angst, die oft jahrelang bleibt.
Die Abwehr muss früher ansetzen.
Das Frühwarnsystem FR.ED detektiert bereits den ersten Hebelversuch an Fenstern und Türen. Der Alarm ertönt und stoppt den Einbruchsversuch, bevor Schäden entstehen.
Wir zeigen Ihnen in wenigen Minuten, wo Ihr Zuhause angreifbar ist und wie Einbrecher tatsächlich vorgehen.
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Beim ersten Versuch, die Hauseingangstür gewaltsam aufzuhebeln, reagierte die Alarmanlage FR.ED sofort und löste den Alarm aus.
Zwei Personen näherten sich dem rückwärtigen Bereich und prüften die Zugangsmöglichkeiten zum Einfamilienhaus.
Täter setzten im rückwärtigen Bereich an einem Fensterrahmen an und versuchten, diesen gewaltsam auszuhebeln.
Prüfen Sie, wie Ihr Haus frühzeitig vor Einbruch geschützt werden kann.