Wenn Hund und Katze zur Alarmanlage werden
Sobald das Haus verlassen wird und die Sicherheitstechnik aktiviert werden soll stehen Tierhalter vor einem echten Dilemma. Der eigene Vierbeiner bleibt zurück und mit ihm das ständige Risiko ob herkömmliche Sensoren im Wohnraum gleich anspringen.
Ob der Hund beim Warten an der Haustür kratzt oder Haustiere sich im Raum frei bewegen: Der Alltag mit Tieren verträgt sich auf den ersten Blick selten mit klassischer Sicherheitstechnik.
Wer hier auf optische Bewegungsmelder Infrarot-Lichtschranken oder offene Magnetkontakte setzt riskiert nicht nur ständige Fehlalarme sondern im Ernstfall auch Systemausfälle durch blockierte oder beschädigte Innensensoren.
Warum herkömmlicher Einbruchschutz bei Haustieren scheitert
In der Praxis stoßen klassische Alarmanlagen schnell an ihre Grenzen sobald Tiere im Haus leben. Die herkömmliche Umsetzung führt im Alltag fast zwangsläufig zu Frust und Fehlalarmen:
Die Fallen der Bewegungsmelder: Klassische Infrarot-Bewegungsmelder im Innenraum reagieren auf thermische Signale und Bewegungen. Sobald der Hund auf das Sofa springt oder die Katze durch den Raum läuft registriert das System die Bewegung und schlägt falschen Alarm.
Die Schwachstelle an Fenstern und Türen: Herkömmliche Magnetkontakte geraten unter Druck wenn Tiere an Türen kratzen oder sich am Fenster strecken. Das führt zu Fehlalarmen oder ständigen Störungen.
Eingeschränkte Lebensqualität: Viele Tierhalter sehen sich gezwungen ihre Hunde oder Katzen während ihrer Abwesenheit in bestimmte Räume einzusperren oder die Alarmanlage aus Angst vor dem nächsten Fehlalarm gar nicht erst einzuschalten.
Warum das Dilemma so tief sitzt: Der psychologische Stress für Mensch und Tier
Um zu verstehen, warum klassische Alarmanlagen im Tierhaushalt das falsche Werkzeug sind, geht es vor allem um den täglichen psychologischen Druck und das ständige Gefühl von Kontrollverlust im eigenen Zuhause.
Experten-Tipp für Tierhalter: Verlassen Sie sich bei Haustieren niemals auf klassische Bewegungsmelder im Innenraum oder sogenannte Tierimmunitäten, da diese bei veränderten Temperaturen, Sprüngen auf Möbel oder größeren Tieren unberechenbar bleiben und im Ernstfall zu massiven Fehlalarmen oder Abschaltungen führen.
Die ständige Anspannung beim Verlassen des Hauses schwingt bei jeder Aktivierung mit und die veränderten Verhaltensregeln für den Hund widersprechen dem artgerechten Zusammenleben, weshalb viele die Alarmanlage am Ende ganz ausgeschaltet lassen.
Die Lösung: Der moderne Infraschall-Ansatz
Moderne Sicherheitstechnik löst dieses Problem konsequent an der Wurzel indem sie das Haus als zusammenhängenden Gesamtraum versteht. Statt jeden Raum mit fehleranfälligen Einzelmeldern zu pflastern setzt das Frühwarnsystem FR.ED von Suritec auf die physikalische Infraschall-Technologie.
Möchten Sie wissen, wie moderner Einbruchschutz mit Hund und Katze ohne Fehlalarme auch an Ihrem Haus funktioniert?
Flächendeckende Gebäudeüberwachung ohne Fehlalarme:
Das Infraschall-Frühwarnsystem registriert das gewaltsame Vorgehen des Täters gegen Fenster und Türen. Das ist für Haustiere absolut genial, weil im gesamten Haus keine einzelnen Sensoren oder störenden Geräte installiert werden müssen, die Haustiere im Alltag stören könnten.
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Absolute Entspannung im Innenraum:
Da das System komplett ohne optische Melder im Raum und ohne Kontakte an jedem einzelnen Fenster auskommt, bleibt der tierische Alltag im Inneren für die Messtechnik unsichtbar. So kann sich der Hund oder die Katze völlig frei bewegen, während Fehlalarme durch herumlaufende Vierbeiner physikalisch unmöglich sind.
Warum Infraschall-Messtechnik Haustiere konsequent ignoriert
Der entscheidende technische Vorteil liegt in der gezielten Überwachung der Gebäudehülle.
Ein Infraschall-Frühwarnsystem misst lediglich die Gewalt von außen, die an Elementen entsteht. Da Ihr Hund aber gewiss nicht einbrechen wird, bleibt der Alltag völlig ungestört.
Die Infraschall-Messtechnik konzentriert sich exakt auf physikalische Einwirkungen von außen. Das System registriert die erste Gewalt von außen und schlägt zuverlässig Alarm, bevor der Täter ins Haus eindringen kann.
Damit ist diese Technologie für Mensch und Haustier perfekt, da sie sich trotz scharfgeschaltetem System völlig frei im Haus bewegen können.
Da das Frühwarnsystem FR.ED lediglich die Messung durchführt und der Infraschall erst durch den Einbruchsversuch vom Täter erzeugt wird, ist dieses Frühwarnsystem für Mensch und Tier völlig unschädlich und schließt störende Fehlalarme im Alltag aus.´
Schutz für Ihr Zuhause, Freiheit für die Haustiere
Entspannter Tier-Alltag
Lassen Sie Ihren Hund oder Ihre Katze unbeschwert im gewohnten Umfeld während Sie unterwegs sind.
Fehlalarm-Sicherheit
Verabschieden Sie sich von durch Haustiere ausgelösten Alarmen und dem ständigen Blick auf das Smartphone.
Rundum geschützt
Genießen Sie das beruhigende Gefühl dass Ihr Haus sicher ist und Ihre Haustiere gleichzeitig völlig entspannt bleiben können.
